Heizkörper sollen den Raum die Wärme zuführen, die über die Außenwände, Fenster usw. entweicht. (Wärme bewegt sich vom warmen zum kalten). Verständlicherweise ergeben sich höhere Verluste, bei Alten oder gar nicht gedämmte Bauteile, wie z. B. bei Bauteile von einem Neubau.
Mit den Werten aus der nachstehenden Tabelle, können Sie den Wärmebedarf ermittel. Zu diesen Werten können Sie noch einen Sicherheitsfaktor von 10-15 % hinzurechnen, bzw. abrechnen aber nicht unbedingt erforderlich.
Vorgehensweise: Zimmer im Altbau, durchschnittliche Dämmung
Diese Werte beziehen sich auf die Außentemperaturen im Winter! Ein gut oder teilgedämmter Altbau kann durchaus den Dämmwert von einem Neubau erreichen.
Wenn Sie Fragen dazu haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Jetzt können Sie die Heizkörper auswählen
Die Heizkörperbreite und Höhe ergeben sich aus der Fensterbreite und der Brüstungshöhe, oder den Platz den Sie dafür zu Verfügung haben.
Eines ist noch zu berücksichtigen:
Für die Betriebstemperatur ist Ihr Wärmeerzeuger zuständig. Sollten Sie einen normalen Niedertemperaturkessel einsetzen, so können Sie von einer Auslegungstemperatur 70/55 °C (also 70 °C Vor- und 55 °C Rücklauftemperatur) ausgehen. Bei Brennwertgeräten ist die Auslegungstemperatur von 55/45 °C optimal.
Bei einer Heizungserweiterung oder einen Körperaustausch, sollten Sie auch Bezug auf den schon vorhandenen Heizkörpern nehmen, welche Vorlauf- Rücklauftemperaturen da benötigt werden.
Grundsätzlich gilt, soviel größer die Heizkörper soviel Niedriger können die Temperaturen sein und soviel sparsamer wird geheizt. Mit all diesen Werten können Sie nun zur Auslegung schreiten und den passenden Heizkörper ermitteln. Die entsprechenden Wärmewertetabellen der einzelnen Heizkörper finden Sie auf der entsprechenden Produktseite im Bereich Heizkörper.
Das Zubehör wählen Sie entsprechend dem Bedarf, aber bitte immer nur Heizkörperventile mit genauer Voreinstellung verwenden, ansonsten haben Sie Schwierigkeiten beim hydraulischen Abgleich, dass fehlen verringert die Behaglichkeit und Kosten bis zu 20 % mehr an Energie.
Mit den Werten aus der nachstehenden Tabelle, können Sie den Wärmebedarf ermittel. Zu diesen Werten können Sie noch einen Sicherheitsfaktor von 10-15 % hinzurechnen, bzw. abrechnen aber nicht unbedingt erforderlich.
| Raumbezeichnung | Altbau Watt/m² |
Neubau Watt/m² |
Niedrigenergiehaus Watt/m² |
| Wohnraum, Küche, Esszimmer | 80 - 130 | 50 - 60 | 30 - 40 |
| Bad, Dusche, WC | 120 - 150 | 80 - 110 | 60 - 80 |
Vorgehensweise: Zimmer im Altbau, durchschnittliche Dämmung
| Nr. |
Bezeichnung |
m² | Watt/m² | Besonderheiten | Zu-/Abschlag | Bedarf in Watt |
| 01 | Wohnzimmer | 25 | 90 | 3 Außenwände | +15% | 2647 |
| 02 | Schlafzimmer | 16 | 90 | 1 Außenwand | -15% | 1224 |
Diese Werte beziehen sich auf die Außentemperaturen im Winter! Ein gut oder teilgedämmter Altbau kann durchaus den Dämmwert von einem Neubau erreichen.
Wenn Sie Fragen dazu haben, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Jetzt können Sie die Heizkörper auswählen
Die Heizkörperbreite und Höhe ergeben sich aus der Fensterbreite und der Brüstungshöhe, oder den Platz den Sie dafür zu Verfügung haben.
Eines ist noch zu berücksichtigen:
- Bodenabstand bis zum Heizkörper, mindestens: 12 cm
- Heizkörperabstand bis zur Fensterbank, mindesten: 8 cm
- Wandabstand bis zum Heizkörper: 5 cm
Für die Betriebstemperatur ist Ihr Wärmeerzeuger zuständig. Sollten Sie einen normalen Niedertemperaturkessel einsetzen, so können Sie von einer Auslegungstemperatur 70/55 °C (also 70 °C Vor- und 55 °C Rücklauftemperatur) ausgehen. Bei Brennwertgeräten ist die Auslegungstemperatur von 55/45 °C optimal.
Bei einer Heizungserweiterung oder einen Körperaustausch, sollten Sie auch Bezug auf den schon vorhandenen Heizkörpern nehmen, welche Vorlauf- Rücklauftemperaturen da benötigt werden.
Grundsätzlich gilt, soviel größer die Heizkörper soviel Niedriger können die Temperaturen sein und soviel sparsamer wird geheizt. Mit all diesen Werten können Sie nun zur Auslegung schreiten und den passenden Heizkörper ermitteln. Die entsprechenden Wärmewertetabellen der einzelnen Heizkörper finden Sie auf der entsprechenden Produktseite im Bereich Heizkörper.
Das Zubehör wählen Sie entsprechend dem Bedarf, aber bitte immer nur Heizkörperventile mit genauer Voreinstellung verwenden, ansonsten haben Sie Schwierigkeiten beim hydraulischen Abgleich, dass fehlen verringert die Behaglichkeit und Kosten bis zu 20 % mehr an Energie.








